- Vermögensanlage iAnlage des Vermögens gemäß Zielen und Risikoprofil.
- Immobilienverwaltung iVerwaltung, Vermietung und Entwicklung von Immobilienvermögen.
- Reporting & Controlling iRegelmäßige Auswertungen zu Vermögen, Rendite, Risiko und Liquidität.
- Finanzplanung iPlanung von Einnahmen/Ausgaben, Liquidität und Szenarien.
- Philanthropie iStrukturierte Spenden- und Stiftungsaktivitäten.
- Aufbau Single Family Office iKonzeption und Implementierung eines eigenen Family Offices.
- Vermögensstrukturierung iRechtliche & steuerliche Organisation von Vermögen.
- Nachfolgeplanung iGeordnete Übertragung von Vermögen und Verantwortung auf die nächste Generation.
- Asset Protection iSchutz von Vermögenswerten vor Haftungs- und Zugriffsrisiken.
- Internationale Mobilität iRelocation Services, Vermögens- und Steuerplanung bei Wohnsitzwechseln über Grenzen hinweg.
- Aufbau Single Family Office iKonzeption und Implementierung eines eigenen Family Offices.
Jensen’s Alpha
Jensen’s Alpha ist eine Kennzahl zur Bewertung der risikoadjustierten Performance eines Portfolios im Vergleich zu seiner Benchmark, basierend auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM). Sie misst den Mehrertrag eines Portfolios, der sich nicht durch das eingegangene Marktrisiko (Beta) erklären lässt – also den echten „Managementbeitrag“ über den erwarteten Marktertrag hinaus.
Bedeutung für die Vermögensanlage
Ein positives Jensen’s Alpha signalisiert, dass ein Portfolio besser abgeschnitten hat, als es seinem Beta zufolge zu erwarten gewesen wäre – also aktives Management erfolgreich war. Ein negativer Wert weist auf eine Unterperformance hin.
Jensen’s Alpha wird zur Bewertung externer Manager oder Fonds genutzt, insbesondere bei aktiven Mandaten. Es ist ein wichtiges Instrument zur Unterscheidung zwischen renditestarken, aber risikoreichen Strategien und echten Alpha-Quellen. Die Aussagekraft hängt jedoch stark von der Wahl der Benchmark, der Datenbasis und der Stabilität des Betas ab. Jensen’s Alpha ist besonders dann hilfreich, wenn Performance nicht nur absolut, sondern im Verhältnis zum Risiko bewertet werden soll.