- Vermögensanlage iAnlage des Vermögens gemäß Zielen und Risikoprofil.
- Immobilienverwaltung iVerwaltung, Vermietung und Entwicklung von Immobilienvermögen.
- Reporting & Controlling iRegelmäßige Auswertungen zu Vermögen, Rendite, Risiko und Liquidität.
- Finanzplanung iPlanung von Einnahmen/Ausgaben, Liquidität und Szenarien.
- Philanthropie iStrukturierte Spenden- und Stiftungsaktivitäten.
- Aufbau Single Family Office iKonzeption und Implementierung eines eigenen Family Offices.
- Vermögensstrukturierung iRechtliche & steuerliche Organisation von Vermögen.
- Nachfolgeplanung iGeordnete Übertragung von Vermögen und Verantwortung auf die nächste Generation.
- Asset Protection iSchutz von Vermögenswerten vor Haftungs- und Zugriffsrisiken.
- Internationale Mobilität iRelocation Services, Vermögens- und Steuerplanung bei Wohnsitzwechseln über Grenzen hinweg.
- Aufbau Single Family Office iKonzeption und Implementierung eines eigenen Family Offices.
Puplic Markets und Private Markets
Public Markets und Private Markets bezeichnen zwei grundlegende Segmente der Kapitalmärkte, die sich vor allem durch Zugänglichkeit, Liquidität, Transparenz und Struktur der Kapitalanlagen unterscheiden. Beide Bereiche spielen eine zentrale Rolle in der strategischen Allokation von Portfolios vermögender Privatanleger, institutioneller Investoren und Vermögensverwalter.
Public Markets
Public Markets umfassen börsengehandelte Kapitalanlagen wie Aktien, Anleihen oder börsennotierte Fonds. Der Handel erfolgt über regulierte Börsen mit hoher Transparenz, laufender Preisbildung und meist hoher Liquidität. Investitionen können kurzfristig angepasst werden, was insbesondere bei Marktschwankungen Flexibilität bietet. Für Privatanleger ist der Zugang zu Public Markets vergleichsweise einfach, etwa über Wertpapierdepots oder standardisierte Produkte. Die Wertentwicklung ist gut nachvollziehbar, unterliegt jedoch häufig höheren kurzfristigen Schwankungen und einer stärkeren Korrelation innerhalb der Märkte.
Private Markets
Private Markets hingegen umfassen nicht börsennotierte Kapitalanlagen, etwa Private Equity, Private Debt, Infrastrukturinvestitionen oder bestimmte Immobilienbeteiligungen. Diese Privatmärkte sind durch längere Kapitalbindungsdauern und eingeschränkte Handelbarkeit geprägt. Die Illiquidität wird von Investoren häufig durch eine sogenannte Illiquiditätsprämie kompensiert, die zusätzliche Renditechancen eröffnen kann. Gleichzeitig sind Risiken höher, etwa durch geringere Transparenz, komplexes Management oder eingeschränkten Marktzugang. Der Zugang ist oft institutionellen Investoren oder vermögenden Anlegern vorbehalten, zunehmend jedoch auch über regulierte Vehikel wie ELTIFs möglich.
Diversifikation
In der Vermögensstrukturierung dienen Public und Private Markets der gezielten Diversifikation von Portfolios. Private Markets weisen häufig eine geringere Korrelation zu öffentlichen Märkten auf und können die Stabilität der Gesamtallokation erhöhen. Gleichzeitig erfordern sie ein langfristiges Investmentverständnis, sorgfältige Auswahl der Anlageklassen und professionelles Management.